Dem Team der Pathologie-Konferenz sei es mit einer „konventionellen Immunhistochemie“ gelungen, das „Impf-Spike-Protein“ in Gefäßen einer verstorbenen Person „sicher nachzuweisen“. Damit sei der Verdacht bestätigt, dass das Spike-Protein für Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sei.